Lediglich das Anpassen an die Bedürfnisse des Kunden sowie die Implementierung sind durch einen Dienstleister zu erstellen.
Im Gegensatz dazu stehen die proprietären Entwicklungen von Unternehmen. Für diese wird in der Regel eine Lizenzgebühr erhoben, die je nach Systemanbieter unterschiedlich hoch sein kann.
Der Markt teilt sich hier in Low-, Mid- und High-End-Produkte, wozu sich noch eine Vielzahl von Lösungsanbieterm gesellen, die ihr CMS nicht als Produkt, sondern als Teil ihrer Dienstleistung vermarkten. Die Preise variieren hier von wenigen hundert bis hin zu mehreren hundertausend Euro.
In den letzten Jahren haben sich einige Marken etabliert, wobei diese nicht in jedem Fall auch die erste Wahl sein müssen. Systeme wie die von Coremedia, Open Text/Reddot oder FirstSpirit sind zwar inzwischen weit verbreitet, haben aber je nach Anforderung auch ihre Nachteile und Tücken.